Bio Manuka Honig

Manuka-Honig

Manuka Honig


Ein ganz besonderer Blütennektar!
Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, wissen um die außergewöhnlichen Eigenschaften dieses Honigs. Manuka-Honig entsteht aus dem Blütennektar der Südseemyrte – von den Maori auch Manuka genannt -, die sich in den bergigen Regionen Neuseelands heimisch fühlt. Dem, aus dieser Pflanze gewonnenen, Honig sagten sie ganz besondere, desinfizierende Heilkräfte nach. Kräftig-würzig ist der Manuka-Honig im Geschmack. Leicht minzig im Abgang verzaubert er alle Sinne und verspricht ganz besonderen Genuss.

Beitrag zum Naturschutz
Der Manuka Honig von SONNENTOR stammt von den Bienenvölkern unseres Partners Bernhard Schneider in einem Naturschutzgebiet in Neuseeland. Gemeinsam mit dem gebürtigen Zwettler schützen und bauen wir hier wertvollen Manuka-Baumbestand auf, die die Bienenvölker mit dem verführerischen Nektar versorgen. Bei diesem Projekt entsteht aber nicht nur köstlich goldener Honig – wir kompensieren so durch die Pflanzung und Erhaltung von Bäumen große Mengen CO2.

Bee happy!
Das Projekt wirkt dem Bienensterben entgegen, denn es erfolgt kein Eingriff in die natürlichen Kreisläufe der fleißigen Insekten. Gegen die Varroa-Milbe schützt unser Thymian-Öl. Den Bienen wird nicht der ganze süße Ertrag ihrer Arbeit weggenommen, damit sie ausreichend Honig zum Leben haben. Eine zusätzliche Fütterung mit Zucker ist aus diesem Grund nicht notwendig. 

Manuka-Honig – Süße Medizin

 

(Quelle: Zentrum der Gesundheit)

Schlucken Sie noch Pillen? Oder nehmen Sie schon Manuka-Honig?

Ein Blick auf die Eigenschaften des Manuka-Honigs zeigt, warum der aromatische Honig ein so erfolgreiches Elixier bei vielerlei Gesundheitsproblemen sein kann. Manuka-Honig wirkt gegen Bakterien, gegen Viren und gegen Pilze. Manuka-Honig wirkt außerdem antiseptisch, antioxidativ und wundheilend. Manuka-Honig kann – trotz seiner Süße – sogar Karies bekämpfen.

 

Manuka-Honig für innerliche und äußerliche Anwendungen

Manuka-Honig stammt aus dem Blüten-Nektar des neuseeländischen Manuka-Strauches (Leptospermum scoparium), einem Verwandten des australischen Teebaums. Honig wurde ja bereits in vielen hoch entwickelten Kulturen als Heilmittel verwendet. Manuka-Honig jedoch ist ein ganz besonderer Honig. Seine Heilkraft übertrifft die aller anderen Honige um ein Vielfaches.

 

Manuka-Honig bei Magen- und Darmbeschwerden

Wissenschaftliche Studien der neuseeländischen University of Wakaito belegen, dass die Maori offenbar sehr genau wussten, was sie taten. Manuka-Honig erwies sich nämlich als äußerst effektiv bei der Bekämpfung von Escherichia coli und Helicobacter pylori, also jenen Bakterien, die sehr häufig Magen-Darm-Probleme auslösen können. Das Helicobacter-Bakterium wird gar als Verursacher von Magengeschwüren und Magenschleimhautentzündungen betrachtet. Manuka-Honig konnte in den genannten Untersuchungen in einer Konzentration von nur 5 Prozent das Wachstum des Helicobacter pylori bremsen. Somit könnte ein Magengeschwür mit Manuka-Honig erheblich preiswerter und vor allen Dingen mit deutlich weniger Nebenwirkungen behandelt werden, als das mit der üblichen Therapie der Fall ist. Allerdings ist dieser Erfolg tatsächlich nur mit Manuka-Honig zu erzielen. Ein Honig mit vergleichbarer Wirksamkeit konnte bislang nicht gefunden werden.

 

Manuka-Honig bei Entzündungen der Atemwege

Darüber hinaus zeigte sich, dass Manuka-Honig sogar imstande ist, antibiotikaresistenten Stämmen des Eiterbakteriums Staphylococcus aureus den Garaus zu machen. Staphylococcus aureus ist ein Bakterium, das bei geschwächtem Immunsystem z. B. Hautinfektionen hervorrufen kann, die sich in Eiterpusteln zeigen. Auch nach Unfällen oder Operationen ist dieses Bakterium häufig für Wundinfektionen verantwortlich. Bei etlichen anderen Krankheiten ist Staphylococcus aureus ebenfalls beteiligt z. B. bei Bronchitis, bei Lungenentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen und auch bei Mittelohrentzündungen. Während ein durchschnitt­licher Honig in der Lage ist, trotz zehnfacher Ver­dünnung das Wachstum von antibiotikaresistentem Staphy­lococcus aureus zu hemmen, kann Manuka-Honig das Wachstum dieser Bakterien sogar noch in 54-facher Verdünnung stoppen. Manuka-Honig kann infolgedessen bei all den genannten Problemen hervorragend in die Therapie integriert werden.

 

Manuka-Honig bei Erkältungen

Seine grundsätzlich antibiotischen und antiviralen Eigenschaften machen den Manuka-Honig natürlich auch zu einem wohlschmeckenden und hilfreichen Heilmittel bei Erkältungen, Halsschmerzen, Husten und anderen Infekten der Atemwege. In diesen Fällen kann der Manuka-Honig traditionell in einen nicht mehr übermäßig heißen Tee gerührt werden.

 

Manuka-Honig bei Pilzerkrankungen

Da Manuka-Honig außerdem eine beeindruckende antimykotische Wirkung aufweist, also Pilze in ihrem Wachstum hemmen kann, eignet er sich auch sehr gut zur komplementären Therapie (äußerlich und innerlich) bei Pilzerkrankungen aller Art, wie z. B. bei Flechten, Candida albicans, Fußpilz und vielen weiteren mehr.

 

Manuka-Honig für gesunde Zähne

Manuka-Honig ist – wie alle Honige – süss, zuckrig und klebrig. Honig gilt daher als großer Zahnfeind. Nicht so Manuka-Honig. Eine wissenschaftliche Studie zeigte sogar, dass Manuka-Honig die Zähne fast genauso gut vor Zahnbelag schützen kann wie die chemische Chlorhexidinlösung, die häufig in Anti-Karies-Mundspülungen enthalten ist.

 

Manuka-Honig – Die Anwendung

Bei Erkältungen und Infekten mit Husten und Halsschmerzen lässt man mindestens 3mal täglich ein Teelöffel Manuka-Honig auf der Zunge zergehen. Man behält den Manuka-Honig dabei so lange wie möglich im Mund und schluckt ihn dann sehr langsam. Den letzten Teelöffel nehmen Sie am besten direkt vor dem Schlafen­gehen. So kann die entzündungshemmende und antikariogene Wirkung des Honigs auch dem Zahnfleisch und der Mundhöhle zugute kommen.

Bei Schnupfen und bei Nasennebenhöhlenentzündungen werden Antibiotika häufig als wirkungslos bezeichnet, da sie aufgrund ihrer systemischen Wirkungsweise (über die Blutbahn) nicht zu den auf der Schleimhaut befindlichen Bakterien gelangen können. Manuka-Honig hingegen kann bei den genannten Infektionen der Atemwege ganz einfach vor dem Schlafen­gehen an die inneren Nasenwände gestrichen werden, so dass der Honig über Nacht an Ort und Stelle auf die Schleimhäute einwirken kann.

 

Manuka-Honig: Keine Angst vor Supererregern

Anders als synthetisch hergestellte Antibiotika fördert Manuka-Honig aufgrund seiner vielfältigen Wirkmechanismen nicht das Wachstum und die Verbreitung von antibiotika-resistenten Supererregern. Dadurch ist Manuka-Honig höchst effektiv bei der Behandlung von Wunden, Verbrennungen und anderen Hautproblemen, die ansonsten sehr anfällig für ernsthafte Infektionen mit resistenten Keimen wären.

Hinweis für Diabetiker

Diabetiker sollten unserer Meinung nach mit der Einnahme von Manuka-Honig vorsichtig sein, da in deren Blut aufgrund einer Stoffwechselstörung bereits ohnehin erhöhte MGO-Werte zu finden sind, von denen man derzeit glaubt, sie könnten an der Entstehung der diabetischen Neuropathie mitbeteiligt sein. Einer äußerlichen Anwendung von Manuka-Honig hingegen dürfte auch bei Diabetikern nichts im Wege stehen.

 

Quelle: Zentrum der Gesundheit 2013